Siem Reap Kaleidoskop

Siem Reap bietet mehr als nur der Ausgangspunkt für Angkor Wat zu sein: Wusstet ihr, dass Beat Richner (alias "Beatocello") auch hier ein Kinderspital betreut? Oder dass ein wunderbares Nationalmusueum wertvolle Fundstücke der Khmer-Kultur zeigt? Wir haben noch einige weitere Dinge in Bildern zu erzählen!

Und was man in Siem Reap sonst noch so alles anstellen kann:

Während des Tages die Ausstellungen des 8. Angkor Photofestivals besuchen. Am Abend dann, am Festivaltreffen im FSS, zurückgelehnt im luxuriösen Sessel, die thematische Freilich-Diashow geniessen...

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Sich von Fischen die Füsse pediküren lassen...

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Beim wirklich sensationellen Inder (Kerala Restaurant; Alley west, Siem Reap) günstig essen gehen. Wir waren zweimal da und zweimal ausserordentlich begeistert. Alles superfrisch, blumig und ausgewogen fein gewürzt.

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Den Sonnenuntergang und die kitschig ausgeleuchtete Holzbrücke zum Nachtmarkt knippsen...

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Den Touristenmassen entfliehen und den stillen und wunderbar stimmungsvollen Wat Bo bei dramatischer Bewölkung besuchen....

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Im "Papillon-Kaffee" mit 1500 Schmetterlingen den Garten teilen und rumalbern...

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Auf dem alten Markt shoppen...

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Im "Peace-Kaffee" (dem Traum der Spät-68-er) vegetarisch essen und einen Fair-Trade-Cocktail trinken...

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Den Lehrlingen der "Artisans d'Angkor" bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen...

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